2015 - 2016 Projektreferentin für Sierra Leone und Liberia bei action medeor e.V. in Tönisvorst.
                        2016 - 2017 Weiterbildung Universität Kopenhagen in International Health.
                        2014 - 2015 Country Director für Project Peanut Butter in Freetown.
                        2006 - 2017 Gründung des Driving-YMCA-Doctor for Sierra Leone. Bis heute erste Vorsitzende des Fördervereins.
                        1984 - 2010 verantwortlich für die CVJM Partnerschaftsarbeit des CVJM Stift Quernheim mit dem YMCA Aberdeen.
                        2004 - 2009 1. Vorsitzende des überregionalen CVJM Arbeitskreises Sierra Leone.

Ich bin ausgebildete Biologisch-technische-Assistentin, staatlich geprüfte Betriebswirtin und habe 2012 einen Bachelor in International Business Communication erworben.

Nach einer Tätigkeit in einem Mikrobiologielabor habe ich für eine amerikanische Hilfsorganisation als Landesdirektorin in Freetown gearbeitet, gefolgt von einer Anstellung als Projektreferentin für Sierra Leone und Liberia bei einer deutschen Organisation.

Seit ich 1985 das erste Mal Sierra Leone bereist habe, bin ich für das Land (und in dem Land) unterwegs und habe 2006, zusammen mit dem YMCA Sierra Leone, ein eigenes Gesundheitsprojekt ins Leben gerufen, den Driving- Ymca-Doctor.

(Nähere Informationen finden Sie unter: www.driving-ymca-doctor.org)

Durch diese langjährigen Tätigkeiten in Sierra Leone ist mein Netzwerk stetig gewachsen. Weiterhin verfüge ich über die notwendigen Kontakte zur sierra leonischen Botschaft in Berlin, sowie zur deutschen Botschaft in Freetown.

Während der Ebolakrise 2014 arbeitete ich als Landesdirektorin bei Projekt Peanut Butter in Sierra Leone, einer amerikanischen NGO und war in dieser Position zuständig für den reibungslosen Ablauf der gesamten Produktion von Erdnusspaste für unterernährte Kinder.

In dieser Zeit habe ich auch an Task-Force-Meetings im Gesundheitsministerium zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruches teilgenommen.

Wieder zurück in Deutschland konnte ich meine Kompetenzen als Projektreferentin für Sierra Leone und Liberia bei action medeor e.V. einbringen und an der Konzeptionierung sowie dem Aufbau einer Hebammenschule mitwirken.

Nach der Ebolakrise habe ich ein Krankenhaus bei der Wiedereröffnung sowie bei der Antragstellung von Drittmitteln unterstützt .

Zu dieser Zeit arbeitete ich außerdem eng mit Partnern vor Ort zusammen, um ihre Projekte voranzubringen und konzeptionell weiterzuentwickeln.